Das Leben gleitet manchmal so dahin:
Kein Auf, kein Ab, kein Hoch, kein Tief, kein Horizont, kein Sinn.
Die Zeit macht kein Geräusch wenn sie zerrinnt.
Lass die Ruhe vor dem Sturm heut aus und stell dich in den Wind!
Und irgendwann hast du den Sprung gewagt,
irgendwer hat dich geführt.
Irgendwas wird dir da zugesagt,
irgendwie hat’s dich berührt.
Irgendwas hat dich berührt.
Das Zögern macht dein Universum klein.
Man müsste mal, man sollte wohl …“, doch du bleibst gern daheim
und ignorierst den Ruf, den du vernimmst.
Drängt sich dir nicht die Frage auf: Was ist, wenn du jetzt springst?
Und irgendwann hast du den Sprung gewagt,
irgendwer hat dich geführt.
Irgendwas wird dir da zugesagt,
irgendwie hat’s dich berührt.
Irgendwas hat dich berührt.
Hol tief Atem und lauf los.
Sieh nach vorn: der Himmel winkt.
Halt behutsam die Balance
bis der Funke überspringt.
Und irgendwann hast du den Sprung gewagt,
irgendwer hat dich geführt.
Irgendwas wird dir da zugesagt,
irgendwie hat’s dich berührt.
Irgendwas hat dich berührt.


